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	<title>Heilpraktikerin f&uuml;r Psychotherapie</title>
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	<description>Eva Anderson Heilpraktikerin f&#252;r Psychotherapie (HPP)</description>
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	<title>Heilpraktikerin f&uuml;r Psychotherapie</title>
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		<title>Kognitive Defusion – Gedanken entmachten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Anderson]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 16:51:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit & Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang mit Ängsten und anderen starken Emotionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kognitive Defusion bedeutet, sich von Gedanken zu entkoppeln. Normalerweise sind wir „fusioniert“ mit ihnen: Wir glauben, was wir denken. Und wir handeln so, als wären Gedanken Tatsachen. Defusion hilft Ihnen, Gedanken als das zu sehen, was sie sind: mentale Angebote, nicht Befehle und nicht Wahrheiten. Fusion vs. Defusion In Fusion:„Ich bin unfähig → also versuche [&#8230;]</p>
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		<title>Gut oder heilsam? – Warum nicht alles, was sich gut anfühlt, wirklich stärkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Anderson]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 18:56:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn sich etwas gut anfühlt Vielleicht kennen Sie das: stundenlang am Handy sitzen, durch Instagram scrollen oder TikTok schauen. Dazu läuft vielleicht der Fernseher oder Musik. Endlose Chats, Serien-Marathons oder Online-Shopping – all das fühlt sich erst einmal gut an. Auch sogenannte Genüsse wie Schokolade, ein Bier, ein Glas Wein oder die E-Zigarette sind verlockend [&#8230;]</p>
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		<title>Kritik üben – Kritik annehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Anderson]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 18:28:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kritik als Teil der Geschichte In der Antike Griechenlands war Kritik (griechisch kritiké, wörtlich „die Kunst des Beurteilens“) ein zentraler Bestandteil von Philosophie und Demokratie. Kritische Diskussionen dienten dazu, Wahrheit und Gerechtigkeit zu finden. Im Mittelalter hingegen war Kritik meist nur bestimmten Eliten vorbehalten. Wer sich gegen den König, die Kirche oder die bestehende Ordnung [&#8230;]</p>
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		<title>Wer bist du ohne deine Angst?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Anderson]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 12:19:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umgang mit Ängsten und anderen starken Emotionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer bist du ohne deine Angst? Stell dir vor, über Nacht geschieht ein Wunder.Ganz leise, ohne Vorankündigung. ✨Du schläfst ein wie immer &#8211; und wachst auf ohne Angst. Keine Angst mehr vor Krankheit.Keine Angst vor dem Alleinsein.Keine Angst davor, verlassen zu werden.Keine Angst davor, ausgelacht oder abgelehnt zu werden.Keine Angst davor, rot zu werden, zu [&#8230;]</p>
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		<title>Normopathie – Wenn Anpassung wichtiger wird als du selbst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Anderson]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 18:16:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist Normopathie? Regeln, Normen und ein gewisses Maß an Anpassung gehören zu jeder funktionierenden Gesellschaft. Sie geben Orientierung, schaffen Sicherheit und erleichtern das Zusammenleben. 👍 Problematisch wird es jedoch, wenn die Einhaltung von Normen wichtiger wird als das eigene Denken, Fühlen und Handeln. In diesem Zusammenhang spricht man von Normopathie. Normopathie ist keine Krankheit, [&#8230;]</p>
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		<title>Das Milgram-Experiment – Wie weit geht menschlicher Gehorsam?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Anderson]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 15:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Achtung – sensible Inhalte ACHTUNG!Der folgende Text behandelt ein psychologisches Experiment, das viele Menschen als verstörend empfinden.Bitte entscheide selbst, ob du dich über dieses Experiment informieren möchtest oder nicht. Das Milgram-Experiment – Aufbau und Ablauf In den frühen 1960er-Jahren führte der US-amerikanische Psychologe Stanley Milgram ein heute berühmtes Experiment durch, um eine zentrale Frage zu [&#8230;]</p>
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		<title>Paradoxe Intention – Wenn gut gemeint das Gegenteil bewirkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Anderson]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 10:25:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang mit Ängsten und anderen starken Emotionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Psychiater und Holocaust-Überlebende Viktor Frankl prägte einst den Begriff der paradoxen Intention. Damit beschrieb er ein psychologisches Phänomen, das wir alle kennen: Wer etwas um jeden Preis vermeiden will, ruft es gerade dadurch hervor. Ein klassisches Beispiel:„Denk nicht an einen rosa Elefanten!“Und – schon ist er da.Je mehr wir versuchen, etwas zu unterdrücken, desto [&#8230;]</p>
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		<title>Intolerante Toleranz – wenn Offenheit Grenzen hat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Anderson]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 11:59:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Begriff „intolerante Toleranz“ beschreibt ein spannendes Paradox. Ursprünglich tauchte er in der Sozialphilosophie auf – etwa bei Herbert Marcuse, der in den 1960er-Jahren von „repressiver Toleranz“ sprach. Heute wird er zunehmend verwendet, um ein Verhalten zu kennzeichnen, das wir in vielen gesellschaftlichen Debatten beobachten können: Menschen oder Gruppen fordern nach außen hin Diversität, Offenheit [&#8230;]</p>
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		<title>Radikale Akzeptanz: Gefühle annehmen &#038; innere Freiheit finden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Anderson]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 15:01:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unangenehme Gefühle wie Trauer, Wut, Angst oder Ekel gehören zum Leben dazu. Sie sind ein natürlicher Teil unserer Erfahrung. Doch wie gehen wir mit diesen starken Gefühlen um? Wie können wir sie für uns nutzen? Hier unterstützt uns die Radikale Akzeptanz. Das bedeutet, die Realität so anzunehmen, wie sie ist – ohne sie zu verdrängen [&#8230;]</p>
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		<title>Was ist eigentlich „Whataboutism“ – und wie geht man am besten damit um?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Anderson]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 08:41:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation & Beziehungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennen Sie das? Sie sprechen ein Anliegen an – ruhig, sachlich, vielleicht sogar mit etwas Mut – aber Ihr Gegenüber reagiert nicht auf das Gesagte. Stattdessen hören Sie sofort:„Ja, aber was ist mit …?“ oder „Aber Sie haben doch auch …!“ Solche Reaktionen sind kein Zufall. Sie folgen einem bestimmten Muster, das in der Kommunikation [&#8230;]</p>
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